DKW - Bandinfo

1989 - 2005: Etwa 16 Jahren bestand die Kamener Band DKW, die sich dem Deutschrock verschrieben hatte.

Gegründet wurde die Band 1989 von Jürgen Walters, Sebastian Kemper und Uli Diekmann. Verstärkt durch das Bläser-Duo Andreas Wächter und Rasmus Treinies entwickelte sich das Quintett rasch zu einer festen Größe in der lokalen Musikszene.

Etliche Umbesetzungen, die aus Studium und Arbeit, familiären Gründen und  manchmal auch Interessensdifferenzen resultierten, stellten die Gruppe mehrmals auf die Zerreißprobe und machten die Bandarbeit oftmals nicht gerade einfacher, bis dann 2005 durch Umzüge und Arbeit die Band die Zusammenarbeit einstellte.

Nach einer Phase mit dem Saxophonisten Martin Bürgerhof, dem Bassisten Tim Kroll und dem Keyboarder Salvatore Buoncuore, bestand die letzte Besetzung aus Uli Diekmann & Rasmus Treinies, jeweils an Gitarre und  Mikrophon tätig , Bassmann Tobias Jüßen und Trommler Jan Reisige.

 

/* Auch wenn Stil und Qualität seit Bandgründung deutlich gereift sind, ist das Konzept von DKW bis heute das gleiche geblieben: Es wird nach wie vor mit vornehmlich eigenen Songs in deutsch gerockt, wobei das „Liedgut“ zwar eingängig, dabei aber doch sehr eigenständig ist und sich vom, oft als Deutschrock bezeichneten “Allerlei“, abhebt.

Müsste man den Stil der Band dennoch an Bekannterem orientieren, so wäre er irgendwo zwischen der Nationalgalerie, den Ärzten, BAP und Rio Reiser anzusiedeln. So finden sich dann auch, je nach Anlass, einige Lieder der genannten Musiker im Repertoire von DKW wieder, wobei jedoch eigenes Liedgut bei jedem Auftritt deutlich überwiegt.

Mit viel Spielwitz, guten Arrangements und Spontaneität, auch bei der Liedauswahl, überzeugten DKW bei mittlerweile unzähligen Live-Auftritten immer wieder auch neues Publikum.

Die Größenordnung dieser Gigs erstreckte sich von Partys, Jugendheimen, Kneipen, und Festivals zu verschiedenen, größeren Stadtfesten quasi über die gesamte Bandbreite des Semi-Professionellen Bereiches. */

 

Zeit, die ich nie vergessen werden,
Zeit, die ich nie vergessen will,
Zeit, die ich nie vergessen könnte,
doch Zeit vergeht viel zu oft zu schnell.

Es ist Zeit für uns zu geh'n...

... auf Wiedersehn!

 

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